Post Merger Integration

Die Integrationsphase nach einer rechtlichen Zusammenlegung zweier Unternehmen ist ein entscheidender Faktor bei der Realisierung der angestrebten Ziele im Zuge von Unternehmensakquisitionen und -fusionen. Es ist ein sehr komplexer, unter starkem Zeitdruck und parallel zum Kerngeschäft laufender Prozess, der eine hoch anspruchsvolle Aufgabe für das Management bedeutet. Zu den Herausforderungen zählen insbesondere:

  • schnelle Integration der Unternehmensfunktionen und Realisierung von Synergien,
  • nachhaltige Verknüpfung zweier unterschiedlicher Unternehmenskulturen in eine neue, einheitliche Kultur,
  • Schaffung von Commitment, Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter und Vermeidung von auftretenden Konflikten,
  • Beibehaltung der operativen Tätigkeiten ohne Verlust von Produktivität,
  • Umstrukturierung, Konsolidierung und Harmonisierung der Unternehmensprozesse, -systeme und -organisation,
  • Erreichung der strategischen Ziele der eingeleiteten Fusion.

Postmerger Integration (PMI) ist ein Service, der sich auf die Festlegung strategischer Prioritäten für die Integration und die schnelle Ermittlung von Synergiepotenzialen konzentriert – stets mit Überwachung und Steuerung des Geschäftsrisikos im neu entstehenden Unternehmen. Durch eine frühzeitige Planung der PMI-Aktivitäten lassen sich die Herausforderungen bei einer Fusion schnell und handhabbar bewältigen. Oberstes Ziel ist es, die einzelnen Teilschritte der Integration aufeinander abzustimmen, sodass nach der Konsolidierung der einzelnen Unternehmen eine leistungsstarke Gesamtorganisation entsteht und nicht zwei gegeneinander arbeitende Teilorganisationen.

Die Mayland AG hat Spezialisten und Branchen-Insider mit Professionalität und Kompetenz auf höchstem Niveau. Sie entwerfen und steuern individuelle Transformationsprogramme und überführen sie durch ein effektives Programm- und Change Management in die operative Praxis. Zu den Projektleistungen gehören:

  • Aufsetzen des Integrationsprojektes,
  • Verzahnung der Führungsorganisation und Besetzung der Führungsmannschaft,
  • Konsolidierung und Harmonisierung der operativen Geschäftsprozesse und -systeme,
  • Beeinflussung und Ausrichtung des Mitarbeiterverhaltens.